Welche Rolle der Garten im Alltag der Menschen gespielt hat und auch heute noch spielt, erfährt man oft aus kleinen Nebensätzen, Randnotizen oder nebensächlichen Passagen in Zeitschriften und Büchern. Ob nachdenkenswert, hilfreich, kurios, skuril, lustig oder verwunderlich, hier werden wir nach und nach unsere Trouvaillen veröffentlichen.

Haben Sie auch einen ungewöhnlichen Fund gemacht? Dann freuen wir uns sehr, wenn wir ihn mit Quellenangabe mitteilen dürfen.

Holzschnitt Vignette


 

Das alte Testament

Immer wieder findet man im Buch der Bücher Hinweise auf die Rolle, die der Garten in der Kultur und Religion spielte:

"Pflanzet Gärten und verzehret ihre Frucht."

(Jeremias 29,4-14)


 

Heinrich Heine und die PomologieBuchdeckel Trowitzschverlag

Beim Studium der unverdächtigen Klassiker kann man interessante Entdeckungen machen:

"Du siehst, mein holdes Kind, wie wir vermählen
Den edlern Sproß dem allerwildesten Stamm;
Befruchten so die Kinder schlechtrer Art
Durch Knospen edler Frucht; dies ist 'ne Kunst
Die die Natur verbessert, mind'stens ändert:
Doch diese Kunst ist selbst Natur."

(Wintermärchen, IV.3.)


 

Gartenbücher

"Es gibt über 1.400 Rosenbücher in der Welt, keines gleicht dem anderen, jedes enthält ein Mindestmaß an Wichtigem und Neuem. Das allein beweißt, daß Vollkommenheit in einem Buch für Gartenfreunde heute nicht mehr möglich ist. Ein Rosenkapitel kann nur Hinweise enthalten, nicht einmal die Quintessenz oder den Extrakt aus den 1.400 Büchern! Das gleiche gilt für Obstbaumpflege, Beerenzucht, Kakteen und Sommerblumen. Ich glaube, es ist schon viel, wenn einige Leser überzeugt werden, daß ein Garten wirklich das letzte Reservat an Schöpferglück, Freiheit und Paradies sein kann!"

(Peter Omm, Nützliches Lesebuch für Gartenfreunde, 1981)


 

Ein Gartenidyll von Selma Lagerlöf

Dem unsteten und wilden Leben Ihres Protagonisten Gösta Berling stellt die Autorin die Sehnsucht nach einem ruhigen und templativen Rückzugsort gegenüber:

„Liebe Freunde! Unter allem Guten, was ich euch wünsche, möchte ich in erster Linie einen Stepprahmen und einen Rosengarten nennen. …. Einen Stepprahmen für den Winter, liebe Freunde, und einen Rosengarten für den Sommer! Keinen großen Garten, in den man mehr Geld hineinstecken muß, als das ganze Vergnügen wert ist, nein, einen kleinen Garten, ein „Rosenquartier“, wie man es früher nannte. Er müsste gerade so groß sein, dass ihr ihn selber in Ordnung halten könntet. Auf den kleinen Erdhügeln müssen kleine Rosenbüsche stehen, und ein Kranz Vergißmeinnicht muß rund um die Büsche blühen. Der großblumige, zerflatterte Mohn, der sich selbst säet, muß überall aufschießen, sowohl in der Rasenkante wie in den Sandwegen, und dort müsste eine von der Sonne versengte Rasenbank stehen, auf deren Sitz und Lehne Akelei und Kaiserkronen wachsen.“

(Selma Lagerlöf, Gösta Berling, 1891, Übersetzung Pauline Klaiber)


Die Toskana und die Gärten

Giovanni Boccaccio hat uns die schönste Beschreibung eines idealen Renaissancegartens überliefert:

"...Dann ließen sie sich einen rings von Mauern umgebenen Garten öffnen, betraten ihn, und da er ihnen gleich bei den ersten Schritten von wunderbarer Schönheit zu sein schien, fingen sie an, seine Einzelheiten näher zu betrachten. Ringsumher und auch mitten hindurch führten viele geräumige und schnurgerade Wege, die, mit Laubengängen von Wein überwölbt, für dieses Jahr Trauben in Menge zu bieten versprachen. Denn unzählige Rebenblüten verbreiteten einen so starken Wohlgeruch durch den Garten hin, daß er im Verein mit vielen anderen anmutigen Düften unsere Gesellschaft glauben machte, sie befände sich inmitten aller Spezereien des Morgenlandes. Die Seiten jener Gänge waren mit Hecken von weißen und roten Rosenbüschen und von Jasmin fast ganz umschlossen, so dass man nicht nur am Morgen, sondern auch wenn die Sonne am höchsten Stand dort unter wohlriechendem und gefälligem Schatten lustwandeln konnte, ohne von ihren Strahlen getroffen zu werden. Allzu langer Erzählung bedürfte es, um zu berichten, was für Gewächse, in welcher Menge und Verteilung, sich in diesem Garten vorfanden; doch es fanden sich alle, die unser Klima vertragen und einiges Lob verdienen, dort im Überflusse.
Nicht geringeren, sondern noch viel höheren Beifall als das übrige verdiente es, dass sich in der Mitte dieses Gartens eine Wiese von ganz kurzem und so dunkelgrünem Grase befand, dass es beinahe schwarz zu sein schien. Tausenderlei bunte Blumen sprossen aus ihm hervor, und ringsumher standen grünende sprossende kräftige Orangen- und Zitronenbäume, die mit ihren reifen und grünen Früchten und mit ihren Blüten nicht nur dem Auge wohltätigen Schatten boten, sondern auch durch ihren würzigen Duft den Geruchssinn erfreuten. In der Mitte dieses Rasenplatzes war ein Wasserbecken von weißestem, wunderbar mit Bildhauerarbeiten geziertem Marmor. Aus ihm erhob sich auf einer Säule eine Figur, welche - ich weiß nicht, ob aus Naturkraft oder durch eine künstliche Anlage - einen Wasserstrahl von solcher Mächtigkeit, dass ein geringerer eine Mühle zu treiben vermocht hätte, hoch gen Himmelempor sandte, worauf er dann nicht ohne ein ergötzliches Plätschern in eine klare Schale zurückviel. Soweit das Becken den Überfluss des Wassers nicht zu fassen vermochte, lief dieses in verborgenen Rinnen unter dem Rasen hin, zog sich, außen wieder hervorrieselnd, in schönen und künstlich angelegten Gräben rings um die Wiese hin, worauf es dann fast nach jeder Richtung in ähnlichen Bächen den Garten durchfloss und endlich, an einer Stelle wieder vereint, diese schönen Plätze verließ, um sich kristallklar ins Tal zu ergießen, nachdem es zuvor noch, zu nicht geringem Nutzen des Besitzers, zwei Mühlen in Bewegung gesetzt hatte..."

(Das Dekameron, Einführung in den dritten Tag)


Hobbygärtner sind gesund

Gartenarbeit fördert offenbar die Gesundheit. Gerade bei Senioren steigert Gärtnern das Wohlbefinden, so das Resultat einer niederländischen Studie. Die Forscher der Universität Wagingen untersuchten 121 Hobbygärtner und 63 Nachbarn ohne Garten.Resultat: Von der Gartenarbeit profitierten vor allem Menschen im Alter über 60 Jahren. Sie Fühlten sich gesünder, waren weniger gestresst und gingen seltener zum Arzt. Die Forscher führen dies in der Zeitschrift "Environmental Health" auf die körperliche Aktivität zurück. "Unsere Resultate liefern den ersten direkten Hinweis darauf, dass Schrebergärten der Gesundheit nutzen", sagt Studienleiterin Agnes van den Berg. "Ein Garten fördert anscheinend einen aktiven Lebensstil und unterstützt damit das Wohlbefinden im Alter."

(Gesund-Magazin, 12.12.2010)


Schutzpatron der Gärtner ist der Heilige Sankt Fiacrius.

Fiacrius wurde um 610 in Irland geboren (wo er in der Gegend von Kilkenny noch heute verehrt wird), arbeitete als Priester und verließ seine Heimat in Richtung Frankreich, um allein mit sich und seinem Glauben zu sein. Als ihm von Faro, dem Bischoff von Meaux in Nordfrankreich ein Waldstück für seine Einsiedelei zugewiesen wurde, berührte Fiacrius den Boden mit einem Stab und machte ihn so zu einem wunderschönen Garten. Erzählt zumindest die Legende und so ist es kein Wunder, dass ihn diese Fähigkeit zum Patron der Gärtner prädestinierte. Es verwundert nicht, dass es weitere Gläubige an diesen Ort zog und aus seiner Einsiedelei mit der Zeit ein Kloster wurde.

Falls Sie also wieder einmal an Ihrem Garten verzweifeln, vielleicht erbarmt sich Sankt Fiacrius Ihrer. Vergessen Sie dann allerdings nicht, bei einem Besuch in Meaux eine Kerze in der Kathedrale für ihn anzuzünden. Dort werden seine Gebeine seit seinem Tod am 18. August 670 aufbewahrt.

Zum Namenspatron des Wiener Fiakers wurde er rein zufällig, weil 1000 Jahre später die Pariser Pferdefuhrwerke ihren Standplatz vor dem „Hôtel St. Fiacre“ hatten.


Anscheinend ist der heilige Fiacrius aber nicht für die weiblichen Gärtner zuständig:

Mann ertränkt Ehefrau nach Streit um Gartenarbeit

Nürnberg - Nach einem gemeinsamen Tag im Schrebergarten soll ein Mann (69) seine Ehefrau (65) in der Badewanne ertränkt haben. Jetzt steht der Ehemann wegen Totschlags in Nürnberg vor Gericht. Angeblich hatten sie sich über die Gartenarbeit gestritten. Die Frau soll den ganzen Tag geschimpft haben, dass er zu wenig helfe.

(BILD, 02.12.2009)


Wie das Gerichtsverfahren für den Mann ausgegangen ist, wissen wir nicht. Für die sterblichen Überreste der Frau gilt jedoch::

Gericht verbietet Urnen im Garten

Koblenz - Eine Urnenbeisetzung im eigenen (Vor)Garten ist verboten. Das entschied das Oberverwaltungsgericht in Koblenz (Rheinland-Pfalz). Der bloße Wunsch, auf dem eigenen Grundstück beerdigt zu werden, rechtfertige keine Ausnahme vom Friedhofszwang. Ein Rentner (75) hatte geklagt, weil er auf seinem eigenen Grundstück beigesetzt werden wollte.

(BILD, 19.02.2010)


Lennébüste im Botanischen Garten Bonn

 

„… doch sollte man meinen, dass kaum ein zweiter Lebensberuf geeigneter zur Erziehung geistreicher und gebildeter Männer als gerade die Gärtnerei mit ihrer abwechslungsreichen Tätigkeit, ihren endlosen Forschungen und ihrem oft staunenswerten Eindringen in die geheimste Tätigkeit der Natur sein könnte …“

(Organ zur Hebung der gärtnerischen Interessen, 1882)

 


Goethe und der sentimentale Garten

Dem sich zum Ende des 18. Jahrhunderts in die Gefühlsduselei abgleitenden Gartengeschmack, der sich in einer Überfülle romantisierender Gartendekorationen materialisiert, kann der Dichterfürst nicht viel abgewinnen:

„Denn notabene! In einem Park
Muß alles ideal sein,
Und salva venia jeden Quark
Wickeln wir in eine schöne Schal ein,
So verstecken wir zum Exempel
Einen Schweinestall hinter einem Tempel;
Und wieder ein Stall,
Versteht mich schon,
Wird gradewegs ein Pantheon.“

(Johann Wolfgang von Goethe, Triumph der Empfindsamkeit, 1777)


Garten-Archäologie

Römische Bäder in Potsdam„Es waren nicht die Gärten von Babylon und auch nicht die der Semiramis. Doch die Anlage, die Forscher der Universitäten von Tel Aviv und Heidelberg nun nahe Jerusalem ausgraben, war einst ebenfalls beeindruckendes Symbol von Macht und Stärke. Die Forscher berichten in "Near Eastern Archaelogy", dass sie vor allem die Bewässerungsanlage des Ramat-Rachel-Gartens erstaunt: Offene Kanäle, geschlossene Tunnel, in Stein gemeißelte Abflussrinnen und ein System von Wasserfällen seien bisher außerhalb von Mesopotamien noch nicht entdeckt worden. Der Garten blühte wohl im siebten bis vierten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung.“

(FaS, 31.10.2010)


 

"Wann grosse Hitz ist/so begeuß die pflantzen dieweil jnen kein Begiessung von dem himel kompt."

(Georg Viescher, 1645)


 

Blütenpracht

Jeder liebt irgendwas,
und ich kenne keine anderen Liebesobjekte,
von denen man so wesentliche
und unfehlbare Geschenke zurückbekommt,
wie von Büchern und einem Garten.

(Mary Annette Beauchamp 1866-1941, Britische Schriftstellerin)


Vandalismus in Gärten und Parks sind kein neues Phänomen

Jakob Ernst von Reider, einer der produktivsten deutschen Gartenbuch-Autoren, hat schon zu seiner Zeit feststellen müssen, dass nicht jeder die nötige Achtung vor der Schönheit von Gärten und Blumen hat.

Reider, Annalen der Blumisterei

 „… denn es ist allemal sehr unangenehm, fremde Leute im Garten um sich zu haben, vorzüglich von der arbeitenden Klasse, welche auch nicht immer Blumenanlagen schonen.“ (1831)

 


 

Es gibt [aber] eine gute Möglichkeit, sich Nachbarn vom Leib zu halten: So entschied das Landgericht Coburg (Az.: 32S 23/09), dass beim Pflanzen von Elefantengras keine Mindestabstände zum Nachbargrundstück eingehalten werden müssen. Die bis zu 5 Meter hohe Pflanze sei nämlich weder Busch noch Baum, sondern Staudengewächs - dafür gelten die Grenzabstände nicht.

(FaS, 23.08.2009)


Grüne Tomaten

 

"Tomaten, die noch unreif hängen,
die kann man nicht zum Reifen drängen.
Nimm eine Schere, mach schnipp-schnapp
und schneide sie samt Stengel ab!
Auf Deinem Boden unterm Dach,
da reifen sie gemächlich nach."

(Die lustige Kleingärtner-Fibel, 1947)


Der Barockgarten - eine Männerdomäne

Gabriele Tergit fasst das Garten-Zeitalter Le Nôtres in 5 Sätzen zusammen:

"Männer pflanzen Bäume und Sträucher. Sie wollen das Dauernde, und wenn man ihnen die Natur ganz überließe, so würde es kaum Blumen geben. Sie interessieren sich im allgemeinen nur für Blumen, so weit sie Wissenschaftler oder Gärtner sind. Sind sie das nicht, so benutzen sie die Blumen nur als Liebesboten.

Wo Frauen gärtnern, da gibt es Blumen. Als Gärten ein halbes Jahrhundert lang eine Männerleidenschaft wurden, verschwanden sie."

(Kaiserkron und Päonien rot, 1958)


 

"Zwar sind die Gedichte chinesischer Lyriker über den Duft von Pflaumenblüten von hervorragender Qualität, und wir dürfen uns glücklich schätzen, daß der menschliche Geist angesichts so vergänglicher Erscheinungen zu so unvergänglichen Leistungen fähig ist. Aber was ist ein Gedicht über den Duft der Pflaumenblüte, verglichen mit einer reifen Pflaume in der Hand!"

(Peter Bamm, Anarchie mit Liebe, 1962)


 

"Ein ruhiger Blick, eine stille Konsequenz, in jeder Jahreszeit, in jeder Stunde das ganz Gehörige zu tun, wird vielleicht von niemandem mehr als vom Gärtner verlangt."

(J. W. v. Goethe, Die Wahlverwandtschaften, II,9)


 

Betrug ist nicht erst ein Problem des Onlinehandels.

"Nicht nur aus dem Auslande, sondern auch aus allen Teilen des deutschen Reiches ertönt die Klage, dass Zahlungen für gelieferte gärtnereische Waree so schwer eingehen, ja dass einzelene Besteller noch gar nichts gezahlt hätten. Wie viele Pflanzenbestellungen wurden schon waggonweise gemacht; als der Waggon ankam, war die fragliche Firma in der betreffenden Stadt unbekannt, die Pflanzen wurden zu Schleuderpreisen versteigert. [...] Wie oft liest man in Insertionsorganen: >Gesucht wird ein Compagnon für ein Blumengeschäftmit 500 bis 1000 Mark Einlage>. Letztere dient zur Ladenmiete, die Bluem werden dem entfernt wohnenden Lieferanten nicht bezahlt, die Geschäftsinhaber verduften nach einem halben Jahre und der Samen-, Pflanzen- oder Bluemnzüchter hat den Schaden. Besonders sollte man sich bei Lieferunen an unbekannte Firmen in Berlin vorsehen und lieber, wenn Referenzen fehlen, eine Anfrage betreffs der Solidität des Bestellers nicht scheuen. Wer natürlich dieses unterlässt, darf auch später, wenn er kein Geld erhält, nicht klagen. [...]"

(Gaucher's praktischer Obstbaumzüchter, 1892)


 

Ohne Grundlagen gibt es keinen Erfolg im Garten

"[...] weil es gewiß ist/ daß/ so man die Erde mit Nutzen zu bauen begehrt/ muß man die Unglückseeligkeit der Gegenden wissen/ die Gradus der Wärme und der Kälte kennen/ und die Kraft und Vermögen der Elementen/ welches zusammen arbeiten sollen/ wie auch die Ursache deß Ursprungs und Anfangs der Dingen/ welche in derer mässigen Vermischung bestehen/ zu erforschen wissen….“

(Johann Chr. Thiemen, Deß Haus-, Feld-, Arzney-, Koch-, Kunst- und Wunder-Buchs [...] Theil. 3, Von dem Gartenbau [...]" Nürnberg, 1682)


Unser Leistungsspektrum: gebrauchte und antiquarische Gartenbücher zu den Themen:
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